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Zielsetzung
Ziel der Jugendwerkstatt ist es, benachteiligten und behinderten
Jugendlichen und jungen Erwachsenen Hilfen anzubieten, die ihre
berufliche Ausbildung, ihre Eingliederung in die Arbeitswelt und ihre soziale Integration fördern.
GEMEINSAM-ÜBER-BRÜCKEN
Unter dieses Motto stellt die Jugendwerkstatt Regensburg e. V.
ihre Arbeit und strebt dabei in all ihren Maßnahmen eine
ganzheitliche Förderung der jungen Menschen an.
Dies erreichen wir
- durch unsere Maßnahmen, die wir in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur, den ARGEN, dem Europäischen Sozialfonds (ESF), den Jugendämtern und Kooperationsbetrieben aus der Region durchführen.
- durch sozialpädagogische Begleitung der Lehrgänge
und Maßnahmen, Betreuung während der Praktika und
individuelle Beratung und Förderung der Teilnehmer.
- durch nachhaltigen Aufbau von lokalen und
regionalen Fördernetzen für die Zielgruppe.
Mehr als 5000 Jugendliche und junge Erwachsene konnten bereits
mit unserer Unterstützung erfolgreich beruflich integriert
werden.
Wir wollten und wollen ständig
- die Qualität unserer Angebote steigern und den Bedürfnissen
des Arbeitsmarktes anpassen,
- vorhandene Ressourcen ausnutzen,
- Professionalisierung und Spezialisierung vorantreiben,
- Öffentlichkeitsarbeit und Lobbyarbeit für unsere
Zielgruppen betreiben.
Näheres zu unseren Maßnahmen finden Sie unter Leistungen.
Eine Übersicht über unsere Struktur finden Sie hier: Organigramm
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Einbindungen und Netzwerke
a) Lokale Einbindung und Präsenz der
Jugendwerkstatt
Regensburg
e. V.:
- Kooperation mit Kirchengemeinden
- Kooperation mit evangelischen Trägern und Einrichtungen
- Koordination mit Jugendämtern, Stadt und Landkreis
- Agentur für Arbeit Regensburg
- ARGE-Stadt und ARGE-Landkreis
- Berufsschulen: Städt. Berufsschule I, II, III, Staatl.
Berufsbildungszentrum (HHS)
- Kammern: IHK, HWK
- Innungen: Schneiderinnung u.a.
- Kooperation mit regionaler Wirtschaft und Handwerk
- Vernetzung mit regionalen Jugendhilfeträgern
- Stadtjugendring und Bezirksjugendring
- Kooperation mit katholischen Trägern und Einrichtungen
- und weitere ...
b) Regionale Fördernetze:
Wir sind in regionale Fördernetze eingebunden. Wir nehmen
regelmäßig an Träger-, Leiter- und Mitarbeitertreffen
der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit im bayerischen Raum
teil und organisieren auch Treffen in unserem Hause.
Weitere Einbindung besteht regional und überregional
- Mitgliederversammlung Diakonisches Werk Bayern
- Trägertreffen der Einrichtungen im ev. Trägerbereich
Bayern
- Leitertreffen der Einrichtungen im ev. Trägerbereich
Bayern
- Fachpolitische Koordinationstreffen
- Jahresfachtagung
- Fortbildungen
- Workshops
- Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung
- Regierung der Oberpfalz
- Qualifizierungsoffensive/Consultingprozesse, Schulungen, Qualitätskoordinatoren,
TQM-Auditoren
- und weitere ...
c) Einbindung Bundesebene und europäische Ebene:
- BAG EJSA - Evangelische Jugendsozialarbeit e.V.
- BAG JAW – Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit
- Bundesministerien (Innenministerium, Familienministerium)
- ESF-Maßnahmen (Europäischer Sozialfonds)
- Ev. Fachverband für Arbeit und Soziales (EFAS), Stuttgart
- und weitere ...
d) Wirtschaftsprüfung
- Die Ordnungsmäßigkeit der Geschäfts-, Wirtschafts-
und Buchführung sowie der wirtschaftlichen Verhältnisse
wird jährlich nach § 53 HGrG von der APB Allgemeine
Prüfungs- und Beratungsgesellschaft (Münster, Berlin,
Darmstadt, Dresden, Nürnberg, Rendsburg) geprüft.
e) Qualitätsmanagement
Die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern (LAG JSA) zertifizierte die Jugendwerkstatt Regensburg e.V. mit dem begehrten „Gütesiegel soziale und berufliche Integration“.
Unsere tägliche Arbeitsqualität wurde im November 2008 durch das Zertifizierungverfahren und mit einem abschließenden mehrtägigen Audit durch drei externe AuditorInnen und unter Federführung des Instituts für Praxisforschung und Projektmanagement (IPP, München) geprüft und mit dem Gütesiegel der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern, das an EFQM angelehnt ist, zertifiziert.
Die Zertifizierung erfolgte auf der Grundlage des partizipativen Qualitätsmanagement
nach dem Münchner Modell. Gefördert durch das Bayerische
Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie
und Frauen.
Verantwortlicher Qualitätskoordinator:
Franz Gaisbauer Telefon 0941 29780-12
Verantwortlicher Qualitätsauditor:
Uwe Jentzsch Telefon 0941 58553-30
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